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	<title>Travel Report Blog &#124; Travel Report Blog</title>
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		<title>Speisen wie die Götter: das Mount Athos Gourmet-Festival zu Gast in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 07:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lgoehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oktopus-Suppe nach Geheimrezept der Mönche von Athos, Zackenbarsch poschiert mit kleinen Zucchini und Wildschweinrücken medium in Gemüse: Epifanios gibt uns einen Vorgeschmack auf das das Festival der Leckereien, das alljährlich auf Chalkidiki stattfindet. Die Mount Athos Area Organization hatte am 6. 03. 2013 anlässlich der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) im &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oktopus-Suppe nach Geheimrezept der Mönche von Athos, Zackenbarsch poschiert mit kleinen Zucchini und Wildschweinrücken medium in Gemüse: Epifanios gibt uns einen Vorgeschmack auf das das Festival der Leckereien, das alljährlich auf Chalkidiki stattfindet. Die Mount Athos Area Organization hatte am 6. 03. 2013 anlässlich der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB) im <a title="Griechisches Restaurant Jevssis in Berlin Steglitz" href="http://www.jevssis.de/" target="_blank">Restaurant Jevssis</a> zu einem Abendessen mit erwählten Köstlichkeiten aus der Küche der Region eingeladen. Zu den Gastgebern gehörte der Mönch und Klosterkoch Epifanios, unter dessen Anleitung ein 4-Gänge-Menü zubereitet wurde. Reise- und Gourmet-Journalisten befanden über die Qualität der Speisen, wie sie in den Klöstern von Athos allein aus Zutaten aus der Region zusammengestellt werden. Dazu gab es eine Auswahl von Weinen aus der Region, die zum Teil aus autochthonen Rebsorten Moscatos Alexandrias, Roditis oder der Limnio hergestellt wurden. Nach übereinstimmendem Urteil der Gäste handelte es sich sowohl beim Wein als auch beim Menü um erlesene Delikatessen. Niemand hätte vermutet, dass in der Mönchsrepublik, deren Leben sich ganz auf Gebete und heilige Andacht konzentriert, eine solch auserwählte Küche zu finden ist.</p>
<p>Epifanios, der auch Autor des Mount Athos-Kochbuches ist, führte zusammen mit dem Vertreter des Weingutes Tsantali, Jannis Simeonidis durch die Veranstaltung, erzählte vom Leben in der Klosterrepublik, ihren touristischen Attraktionen und von der Art und Weise, wie die Bewohner dort die Gerichte zubereiten und den Wein ausbauen. In der Klosterküche werden vor allem Fisch und in der Region angebautes Gemüse verwendet. Die Gerichte werden über dem Holzfeuer gekocht und mit Gewürzen und Zutaten versehen, die sich in den Gärten und an den Hängen des heiligen Berges finden.</p>
<p>Das Mount Athos Gourmet Festival findet vom 15. Mai bis zum 15. Juni in auf der Insel Chalkidiki unweit des heiligen Berges Athos statt. Weitere Informationen finden sich unter <a href="http://www.mountathosarea.org/">http://www.mountathosarea.org</a> .</p>

<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/speisen-wie-die-gotter-das-mount-athos-gourmet-festival-zu-gast-in-berlin/mount_athos_event_itb_berlin_2013_04/' title='mount_athos_event_itb_berlin_2013_04'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2013/03/mount_athos_event_itb_berlin_2013_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-172 " alt="mount_athos_event_itb_berlin_2013_04" /></a>
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		<title>Dubliner Geist: Literaten, Trinker und Heilige in der irischen Hauptstadt</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 08:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lgoehler</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<div>Dublin wurde in seiner Geschichte regelmäßig von allen ‚guten Geistern’ verlassen. Weder James Joyce noch Oscar Wilde oder Samuel Beckett hielten es hier lange aus. Sie ließen sich am renommierten Trinity-College ausbilden und flüchteten wie viele andere Iren in jungen Jahren aus Stadt und Land. Als guter Ire Irland den Rücken zu kehren war über viele Jahre geradezu ein Erfolgsrezept. Und dabei der Heimat im Geiste treu bleiben war schick. Ganz im Gegensatz zu den früheren Zeiten fehlt es der Stadt heute weder an Zuwanderern noch an Besuchern. Dublin ist auf Hochglanz poliert. Die ehemals alten ärmlichen Straßen sind vollsaniert und mit recht teuren Hotels und Restaurants ausgestattet. Die irische Hauptstadt ist sich ihrer Reize als Mekka der Guinness-Liebhaber, als eine der bedeutendsten Literatur-Hauptstädte Europas und als Hort der Römisch-Katholischen Kirche des Landes bewusst,.</div>
<div></div>
<div>Sowohl die Religiosität als auch die literarische Tradition waren im vergangenen Jahrhundert ein Gegenstand beständiger Kontroverse. Geliebt hat man die literarischen Exilanten nie so recht. Ein Teil der Ablehnung der Iren gegenüber Joyce ging darauf zurück, dass er ihren pragmatischen Umgang mit der Religion schonungslos illustriert. – Im Ulysses besucht Stephen, <em>alter ego</em> von Joyce selbst, seinen Onkel. Der attestiert seinem Neffen eine tiefe Religiosität: „Du warst ausnehmend heilig. Du hast zur Gesegneten Jungfrau gebetet, dass du keine rote Nase bekommst. Du hast in der Serpentine Avenue zum Teufel gebetet, dass die kleine Witwe vor dir ihre Röcke noch etwas höher heben möchte, wegen der nassen Straße.“</div>
</p>
<h3>Kirche wird zum Szenerestaurant</h3>
<div>Auch der Umgang der Dubliner mit den Gotteshäusern spricht Bände: Als die architektonisch reizvolle Kirche St. Andrews ab 1995 zum Dubliner Fremdenverkehrsamt umgebaut wurde, war die Gemeinde des im Zentrum gelegene Gotteshauses auf zwei Mitglieder zusammengeschmolzen. Aber nicht nur für Beratung und Buchung sondern auch für Bier und Bohneneintopf kann man in Dublin in die Kirche gehen. Auf der anderen Seite des Liffey-Flusses gibt es ein beliebtes Restaurant, das einem vormaligen Gotteshaus untergebracht ist. In der Mitte des Kirchenschiffs thront ein bunt beleuchteter Tresen, der von einer gut besuchten Bar umgeben ist. Auf der Empore befinden sich die eingedeckten Tische, die für mehrgängige Menüs ausgelegt sind. Die Stimmung der Andacht ist dort feuchtfröhlichen Freuden gewichen. „Die Kirche“ kann sich vor Besuchern kaum retten. Und für die Iren ist es kein Problem, wenn die zugehörige Internet-Domain „Die Kirche“ <a title="The Church, Kirche als Szenerestaurant" href="http://www.thechurch.ie">(</a>www.thechurch.ie) von einer Kneipe besessen wird. Wer zudem seine Beichte am liebsten bei einem Guinness ablegt, muss von ‚der Kirche’ aus ein paar Schritte Richtung Osten laufen. In einer Nebenstraße trifft er dort auf den ganz in Schwarz gehaltenen „Beichtstuhl“ (<em>confession box</em>), einem Pub, in dem man in entspannter Atmosphäre seine Sünden bekennen kann. Das „Bete und arbeite“ (<em>ora et labora),</em> die Lebensformel der Benediktinermönche würde in Dublin wohl eher „Bete und trinke“ (<em>ora et bibe)</em> heißen.</div>
</p>
<h3>Jameson und Guinness vor Joyce und Goldsmith</h3>
<div>Die Präferenzen der Touristen, was die Formen der Spiritualität angeht, sind sehr eindeutig: Während man in den Literaturmuseen in leeren Räumen vereinzelte Schöngeister antrifft und die Kirchen von gelangweilten Pflichtbesuchern, die sich aus den bunten Reisebussen ergießen, durchwandert werden, bilden sich lange Schlangen vor dem Besucher-Einlass der Guinness-Brauerei und der Jameson-Distillery. Dabei tut das Fremdenverkehrsamt von Dublin alles, um die literarische Tradition der Stadt bekannt zu machen. Es gibt einen detaillierten ‚literarischen Stadtplan’, der die Traditions-Orte, die an Dubliner Schriftsteller erinnern, aufführt. Eine Trinker-Guide im eigentlichen Sinne gibt es dagegen nicht. Hier vertraut man, und dies mit großem Erfolg, auf den Instinkt der Besucher.</div>
</p>
<h3>Saufen in der Cloud</h3>
<div>Der Stadtteil Temple Bar ist das Partyviertel von Dublin und autorisierte Verwertungsmeile der Guinness Factory. Die meisten Pubs sind in Guinness-Farben gehalten. Jede der wohl an die hundert Bars ist des Abends gedrängt voll. Am vollsten ist der Namensgeber „Temple Bar“. Irgendein Reiseführer schreibt: „Natürlich sind das alles Touristen! So what? Gehen Sie rein und erleben Sie den Wahnsinn!“ Berührungsängste darf man hier nicht haben. Die Besucher stehen dicht gedrängt. „Saufen in der Cloud“, erklärt mir mein Nachbar, sei der passende Ausdruck dafür.</div>
<div></div>
<div>Die meisten Pubs haben Live-Musik. Und um es vorweg zu nehmen: Wer „Dirty Old Town“ nicht mehr hören kann, hat hier sehr schlechte Karten. Obwohl ursprünglich für eine andere Stadt geschrieben, ist der Song hier zu einer Art Nationalhymne geworden. Vielleicht, weil er durch die „Dubliner“ bekannt geworden ist. Mag auch sein, dass die irische Exilband Pogues daran schuld ist. Letzteres würde den Eindruck bestärken, dass Iren nur im Ausland wirklich erfolgreich sind. Der Song trifft jedenfalls den Nerv der Party-Szene und wird meist lauthals mitgegrölt. Wer ihn also absolut nicht mehr hören kann, der hat nur die Alternative wegzubleiben oder es der U2-Legende Bono nachzutun. Der kaufte seine Stammkneipe, zusammen mit dem ganzen Haus, und bestimmt fortan selbst, was dort gespielt wird.</div>
<div></div>
<div>Alkohol und Literatur sind in Irland seit je eng verbunden. Der Tag, der den ursprünglich mit Misstrauen betrachteten James Joyce in Irland populär machte, Bloomsday am 16. Juni, geriet schon bei seiner Einführung, 1927, zu einer exzessiven Sauforgie. Und von Joyce’s Held Stephen, der übrigens im Ulysses kein Held mehr sein will, wird behauptet, dass er eine ganz besondere Interpretation von Shakespeares Hamlet habe. Diese wird er aber, so sein Freund Buck Mulligan, nicht offenbaren, bevor er nicht seine „heiligen drei Pint Guinness“ getrunken hat.</div>
</p>
<div>

<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/anna_livia_plurabelle/' title='Anna Livia Plurabelle'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/Anna_Livia_Plurabelle--150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="Anna Livia Plurabelle in Dublin" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/confession_box/' title='Confession box'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/confession_box-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="Die &quot;Confession Box&quot;, der &quot;Beichtstuhl&quot; in Dublin." /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/gogarty_joyce/' title='Gogarty und Joyce'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/gogarty_joyce-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="Gogarty und Joyce" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/guiness_factory/' title='Guiness Factory Tower'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/guiness_factory-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="Guiness Factory Tower" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/james_joyce_centre/' title='James Joyce Centre'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/james_joyce_centre-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="James Joyce Centre Dublin" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/james_joyce_dublin/' title='James Joyce Dublin'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/james_joyce_dublin-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="James Joyce Dublin" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/oscar_wilde/' title='Oscar Wilde,  Merrion Square Park Dublin'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/oscar_wilde-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="Oscar Wilde in Dublin" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/oscar_wilde2/' title='Oscar Wilde'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/oscar_wilde2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="Oscar Wilde" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/sandycove/' title='Sandycove, Küste und Tower'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/sandycove-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="Sandycove, Küste und Tower" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/sandycove_tower/' title='Sandycove Tower'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/sandycove_tower-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="Sandycove James Joyce Tower" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/the_church_dublin/' title='The Church Dublin'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/the_church_dublin-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="The Church Dublin" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/thechurch_dublin/' title='Thechurch Dublin'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/thechurch_dublin-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="The Church, ehemalige Kirche, nun Kultrestaurant in der Jervis Street / Mary Street" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/dubliner-geist-literaten-trinker-und-heilige-in-der-irischen-hauptstadt/thechurchdublin/' title='The Church Dublin'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/11/thechurchdublin-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-137 " alt="The Church Dublin" /></a>

</div>
<div>Lars Göhler</div>
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		<title>Santiago de Kuba: ein Mekka für Liebhaber der MZ aus Zschopau</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 10:16:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wohl in keiner Stadt der Welt gibt es so viele MZ-Motorräder aus Zschopau wie im kubanischen Santiago. Etwa jedes dritte Motorrad dort stammt aus Sachsen. Der Ort erscheint wie ein lebendes Museum der Zschopauer Produktion. Von der alten MZ ES 250 und 300 über die ETS-Serien bis zur ETZ 250 &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_118" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/07/mz_zschopau_santiago_kuba_061.jpg"><img class="size-medium wp-image-118  colorbox-107" title="mz_zschopau_santiago_kuba_06" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/07/mz_zschopau_santiago_kuba_061-300x225.jpg" alt="Voller Besitzerstolz: Inhaber einer ETZ 250 aus Zschopau" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Voller Besitzerstolz: Inhaber einer ETZ 250 aus Zschopau</p></div>
<p>Wohl in keiner Stadt der Welt gibt es so viele MZ-Motorräder aus Zschopau wie im kubanischen Santiago. Etwa jedes dritte Motorrad dort stammt aus Sachsen. Der Ort erscheint wie ein lebendes Museum der Zschopauer Produktion. Von der alten MZ ES 250 und 300 über die ETS-Serien bis zur ETZ 250 Trophy findet man hier noch alle Modelle in Betrieb. Viele Kubaner, die sich seit den 60er bis Ende der 80er Jahre zur Ausbildung und zur Arbeit in der DDR aufhielten, haben ihren Lohn gespart und sich ein Motorrad geleistet, das sie am Ende mit in ihre Heimat nehmen durften. Rafael, der Anfang der 70er Jahre in Erfurt arbeitete und heute in Santiago de Cuba Zigarren dreht, erzählt mit leicht nordthüringischem Akzent: „Ja, das war nicht einfach, in den vier Jahren das Geld zusammenzubekommen. Aber dann waren wir froh, das Motorrad mit nach Hause nehmen zu können. Sind immer noch die besten, die wir haben.“</p>
<p>Ihren metallisch-knackigen hellen Klang hat die 250er ETZ hier immer noch. Sie gehört zu den beliebtesten Modellen. Die Kubaner fahren das Motorrad mit offenbarem Stolz. Die Knatterkisten von Suzuki und auch die tschechoslowakischen Jawas wirken in punkto Sound-Tuning dagegen wohl eher wie ein Hühnerschreck. Obwohl die MZ-Fahrzeuge über zwanzig Jahre alt sein müssen, wurden sie liebevoll gepflegt und bisweilen mit den Insignien des westlichen Motorradsports versehen. Auch auf das „MZ“ auf dem Tank ist man stolz. Es wird selten übersprüht oder durch aufgeklebte Werbung verdeckt. Und im Gegensatz zu den heruntergewirtschafteten sowjetischen Ladas können die DDR-Zweitakter optisch allemal mit den sorgfältig instandgesetzten amerikanischen Chevrolets und Cadillacs aus den 50er Jahren mithalten.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>NDR-Beitrag über die Kubaner in der DDR:</p>
<p><a href="http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/media/nordmagazin8811.html">http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/media/nordmagazin8811.html</a></p>
<p>MDR über das Verhältnis DDR-Kuba:</p>
<p><a href="http://www.mdr.de/damals/archiv/artikel97270_page-0_zc-6615e895.html">http://www.mdr.de/damals/archiv/artikel97270_page-0_zc-6615e895.html</a></p>
<p>Wikipedia zur Geschichte der MZ Zschopau</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Motorradbau_in_Zschopau">http://de.wikipedia.org/wiki/Motorradbau_in_Zschopau</a></p>

<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/santiago-de-kuba-ein-mekka-fur-liebhaber-der-mz-aus-zschopau/mz_zschopau_santiago_kuba_01/' title='MZ ETZ 150 und Suzuki'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/07/mz_zschopau_santiago_kuba_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-107 " alt="MZ ETS 150 und Suzuki" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/santiago-de-kuba-ein-mekka-fur-liebhaber-der-mz-aus-zschopau/mz_zschopau_santiago_kuba_02/' title='mz_etz_250_santiago_kuba_02'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/07/mz_zschopau_santiago_kuba_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-107 " alt="ETZ 250 in Santiago de Cuba" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/santiago-de-kuba-ein-mekka-fur-liebhaber-der-mz-aus-zschopau/mz_zschopau_santiago_kuba_03/' title='mz_zschopau_santiago_kuba_03'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/07/mz_zschopau_santiago_kuba_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-107 " alt="ETZ 250 und Jawa vor dem Hotel Casa Grande in Santiago de Cuba" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/santiago-de-kuba-ein-mekka-fur-liebhaber-der-mz-aus-zschopau/mz_zschopau_santiago_kuba_04/' title='MZ ETZ 250'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/07/mz_zschopau_santiago_kuba_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-107 " alt="ETZ 250 und Jawa vor dem Hotel Casa Grande in Santiago de Cuba" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/santiago-de-kuba-ein-mekka-fur-liebhaber-der-mz-aus-zschopau/mz_zschopau_santiago_kuba_05/' title='MZ ETZ 250 Santiago'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/07/mz_zschopau_santiago_kuba_05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-107 " alt="ETZ 250  in Santiago de Cuba" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/santiago-de-kuba-ein-mekka-fur-liebhaber-der-mz-aus-zschopau/mz_zschopau_santiago_kuba_07/' title='MZ und Cadillac'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/07/mz_zschopau_santiago_kuba_07-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-107 " alt="MZ ETZ 250 und Cadillac: kein ungewöhnlicher Anblick in Kuba" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/santiago-de-kuba-ein-mekka-fur-liebhaber-der-mz-aus-zschopau/mz_zschopau_santiago_kuba_06-2/' title='mz_zschopau_santiago_kuba_06'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/07/mz_zschopau_santiago_kuba_061-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-107 " alt="Voller Besitzerstolz: Inhaber einer ETZ 250 aus Zschopau" /></a>

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		<title>Lissabon: Fado for one</title>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2012 17:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lgoehler</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Lissabon und der Fado sind eins. Fado ist eine Art schwermütiger Gesang in dem sich die Sehnsucht, Melancholie, Leidenschaft und Weltschmerz ausdrückt, den die Portugiesen saudade nennen. Irgendwie scheint aber auch der Morgengebetsruf der maurischen Muezzins Eingang in den Musikstil gefunden zu haben. Fado findet man in Lissabon überall. Damit der Fado nicht fade und vielleicht auch noch teuer wird, sollte man sich nicht gleich von den erst besten Werbern einfangen lassen, die überall auf den Straßen stehen. In vielen Lokalen gibt es den Fado ohne Eintritt oder der Eintrittspreis wird auf die Zeche angerechnet: Wenn der Einlasser also zwanzig Euro verlangt, muss das nicht bedeuten, dass es ein teurer Fado-Abend wird. Manchmal ist der Einlass auch kostenlos und die Restaurants setzen für den Musikabend die Preise etwas höher.</p>
<p>Außerhalb der Saison kann das auch mal schief gehen. Als ich in ein Lokal mit angekündigtem Fado komme, bin ich der einzige Gast. Der Restaurantleiter ist ein bisschen hilflos: „Dann spielen wir erstmal für Sie allein.“ Ich fühle mich geehrt. Die Musiker schauten sich noch kurz einmal betreten an, dann gab es Fado for one. Das klang noch ein bisschen zurückhaltend und unsicher. Glücklicherweise werden durch die Musik weitere Gäste angelockt. Als dann eine größere Reisegruppe Deutscher auftaucht, die mehrgängige Abendmenüs bestellt, ist für den Chef, die Musiker und Fado-Sänger der Abend gerettet. Sie singen jetzt, wie mir scheint, mit etwas mehr Gebetsruf drin.</p>
<p>Links:</p>
<p><a title="Fado zum Eurovision Contest 2012" href="http://eurofire.blog.de/2012/05/15/tag-3-mehr-fado-lissabon-13684211/">Fado zum Erovision-Contest 2012</a></p>
<p><a title="Fado bei youtube" href="http://www.youtube.com/results?search_query=Fado">Fados bei youtube</a></p>
<p><a title="Fado-tipps in Lissabon" href="http://www.whattoseeinlisbon.com/de/fado-lissabon/">Fado-Restaurants und Clubs in Lissabon</a></p>

<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/lissabon-und-der-fado/fado_alfama/' title='Fado Alfama'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/fado_alfama-e1338400368296-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-88 " alt="Zerbeulte Autos und Fado-Restaurants sind ein typisches Bild in der Alfama" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/lissabon-und-der-fado/luso_fado_lissabon/' title='Luso Fado Lissabon'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/luso_fado_lissabon-e1338400238577-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-88 " alt="Das Luso ist ein guter Platz, sich Fado anzuhören" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/lissabon-und-der-fado/museum_of_fado_lisboa/' title='Fado-Museum in Lissabon'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/museum_of_fado_lisboa-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-88 " alt="In der Alfama findet sich ein eigenes Fado-Museum" /></a>

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		<title>Ligurien: Urlaub in der zweiten Reihe</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lgoehler</dc:creator>
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				<content:encoded><![CDATA[<h2>Italien: Das Hinterland der ligurischen Westküste lockt mit idyllischen Dörfchen, einer spektakulären Landschaft und einer einzigartigen Küche.</h2>
<p>Wenn sich die Touristenströme im Sommer auf der Suche nach Sonne, Strand und Meer alljährlich an die italienische Blumenriviera um San Remo ergießen, ist es eine Überlegung wert, auch einmal abseits vom Trubel die versteckten Reize der Region hinter der Küste zu erkunden. Um es vorwegzunehmen: Eine Expedition in das bergige Hinterland lohnt sich immer. Kleine, in den Berg hineingegossene Dörfchen mit Häusern in verschiedenen Ocker-Tönen aus denen hellgraue Kirchturmspitzen herausragen, verzaubern den Besucher mit dem Charme eines einfachen ländlichen Lebens. Traditionelle Formen des Alltags gehen hier mit der Kunst, diesen in allen Facetten zu genießen, eine eigenwillige Verbindung ein.</p>
<p>Ein Spaziergang durch die kleinen Bergdörfer und malerischen Orte wie Clavi, Lingueglietta, Villa Faraldi, Dolcedo oder das Künstlerdorf Bussana Vecchia ist wie das Eintauchen in eine längst vergangene Zeit. Man sieht förmlich, wie der Ölbauer seinen Olivenkarren mühselig durch die engen und holprigen Gassen schiebt. Steile Steintreppen führen durch gemauerte, bemooste Torbögen vorbei an Häusern, deren Verfallenheit zu ihrem unverwechselbaren Charme beiträgt. Perfektion in der Erhaltung und Pflege der Häuser gibt es hier nicht. Die ganze Szenerie wirkt wie ein Rückblick in Zeiten ohne Fernsehen, Internet und Alltagshektik. Inzwischen haben sich hier auch viele Ausländer, vor allem Deutsche angesiedelt, die sich dem Zauber eines einfachen Landlebens gemischt mit mediterraner Lebens- und Genussfreude nicht entziehen konnten. Hier noch ein hübsches Häuschen zum Kauf zu finden, ist schwierig. „Jetzt verkauft keiner mehr. Die Bewohner wissen, was dieser Platz wert ist“ bestätigt Immobilienexperte Norbert Otto.</p>
<h3> Steile Wege in die Berge</h3>
<p>Man erreicht die Dörfer des Hinterlandes von der Küste zumeist über enge, steile, zum Teil einspurige Straßen. Diese schmiegen sich in Serpentinen eng an die steilen Berghänge an. Die Auffahrt zu den höher gelegenen Orten ist damit alles andere als ein Kinderspiel. Einige der Haarnadelkurven lassen sich nur mit einem Rücksetzer bewältigen. Die schmalen Straßen sind gesäumt von Olivenplantagen, Blumenwiesen und alten Mauern, die gelegentlich den Blick auf eines der aus Naturstein gemauerten Dorfhäuser freigeben. Jede Kurve eröffnet neue atemberaubende Ausblicke auf olivenbewachsene Berge, Täler, eine üppige Pflanzenwelt und am Horizont das Meer. Wer sich diesem Schauspiel als Autofahrer jedoch hingibt, läuft Gefahr, auf der schmalen, gewundenen Straße dem Abgrund gefährlich nahe zu kommen oder eines der schnell entgegenkommenden Fahrzeuge zu übersehen. Hupen vor unübersehbaren Kurven ist hier die Regel, damit eventueller Gegenverkehr rechtzeitig informiert wird. Dort angekommen lohnt es, sich die Ortschaften zu Fuß zu erschließen. Die meisten von ihnen sind zudem ideale Ausgangspunkte für Wandertouren in die höher gelegenen Gebirgslagen.</p>
<h3> Ferienwohnung mit Seeblick</h3>
<p>Im Gegensatz zur Küste ist es in den ligurischen Dörfern immer noch relativ einfach, im Sommer ein Zimmer oder eine Ferienwohnung mit Terrasse und Seeblick zu erhalten. Das Meer ist zwar von hier aus ein ganzes Stück entfernt, aber die Möglichkeit, auf der Terrasse in der Abendsonne zu sitzen und bei einem Glas Wein in Ruhe den Blick über Berge und Wasser streifen zu lassen, wird dafür entschädigen. Für Wanderer und Radfahrer bieten sich zahlreiche Touren mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden an. Wanderkarten bekommt man in der Regel bei den Fremdenverkehrsämtern des jeweils nächsten größeren Ortes. Wem es in dieser ländlichen Idylle zu einsam wird, der kann sich auch eine Auszeit vom Landurlaub, eine Shoppingtour unter Arkaden in Imperia, einen Besuch im größten Casino Italiens, San Remo, oder auch ein Kaffee-Plausch im Fürstenpalast von Monaco gönnen.</p>
<h3>Kulinarische Verführer</h3>
<p>Ligurien muss man nicht nur sehen sondern auch schmecken. Während man in den Cafes an der Küste die eine oder andere schmackhafte Pizza oder Pasta findet, verbergen sich die wahren Gourmet-Tempel im Hinterland. Meist sind es relativ einfache und preiswerte traditionelle Restaurants, in denen der einheimische Koch einen Gaumenschmeichler nach dem anderen zu einem Menü komponiert, wie man es besser nicht in einem Sterne-Restaurants von San Remo zu finden vermag. In einer Kombination von Überlieferung und Finesse entstehen kleine Wunderwerke der Kochkunst. Spinatravioli, Kräuterpesto, Tagliatelle, Kaninchenbraten, Rindercarpaccio und verschiedenartig gefüllte Zucchini sind nur wenige „Waffen“ aus dem Arsenal der Leckereien, mit denen hier die Gäste zur Kapitulation vor allen Abnehm- und Diät-Vorsätzen gezwungen werden.</p>
<p>Die ligurischen Spezialitäten werden frisch zubereitet. Viele ihrer Zutaten kommen direkt aus dem Vorgarten oder vom angrenzenden Gemüsefeld. Gewürze wie Rosmarin, Salbei, Dill und Basilikum wachsen wild am Wegesrand. Oft reicht ein kleiner Spaziergang in die nähere Umgebung, um eine vollständige Gewürzmischung für das Menü zusammen zu stellen. Aldo Bracco, der Koch des „Campagnola“ in Tovo lässt sich bei der Zubereitung der Menüs auch mal in die Töpfe schauen und weiht  dem Gast auch einige Geheimnisse seiner Kochkunst ein. Für ihn ist die Zubereitung der Menüs eine Zeremonie, an dem er mindestens soviel Spaß hat wie seine Gäste am Essen. Beim Servieren werden die Gäste darauf aufmerksam gemacht, dass sie einzelne Gänge abwählen können. Will man nicht völlig übersättigt das Restaurant verlassen, sollte man hiervon Gebrauch machen, auch wenn die Wahl des auszulassenden Ganges eine wirkliche Folter ist. Bei der Planung eines Gourmet-Abends sollte man berücksichtigen, dass es hier wie auch in vielen anderen Dorf-Restaurants wichtig ist, rechtzeitig nachzufragen und gegebenenfalls zu reservieren. In einigen von ihnen gibt es das ‚große Menü’ nicht jeden Tag.</p>
<p>Links:</p>
<p>Offizielle Seiten:</p>
<p><a title="Ligurisches Fremdenverkehrsamt" href="http://www.regione.liguria.it/">www.regione.liguria.it</a> Seite des ligurischen Fremdenverkehrsamtes mit einigen deutschen Informationen<br />
<a title="Ligurien-Tourismus" href="http://www.turismoinliguria.it/turismo/de/home.do">www.turismoinliguria.it</a> Ausführlichere Informationen und Buchungsmöglichkeit</p>
<p>Kommerzielle Angebote mit guten Regionalinformationen, Restaurantführer und Buchungsmöglichkeiten für Unterkünfte:</p>
<p><a title="Angebote von Ferienwohnungen" href="http://www.blumenriviera.de/">www.blumenriviera.de</a><a title="Dänische Reiseagentur" href="http://www.in-italia.de/"><br />
www.in-italia.de</a></p>

<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/altes_haus_drahte/' title='altes_haus_drähte'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/altes_haus_drähte-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="altes_haus_drähte" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/blumen_oliven/' title='blumen_oliven'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/blumen_oliven-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="blumen_oliven" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_berge/' title='dolcedo_berge'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_berge-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_berge" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_blick/' title='dolcedo_blick'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_blick-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_blick" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_bruecke/' title='dolcedo_bruecke'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_bruecke-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_bruecke" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_haeuser_kirche/' title='dolcedo_haeuser_kirche'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_haeuser_kirche-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_haeuser_kirche" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_kirchturm/' title='dolcedo_kirchturm'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_kirchturm-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_kirchturm" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_lhasa/' title='dolcedo_lhasa'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_lhasa-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_lhasa" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_strasse/' title='dolcedo_strasse'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_strasse-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_strasse" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_torbogen/' title='dolcedo_torbogen'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_torbogen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_torbogen" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_umgebung/' title='dolcedo_umgebung'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_umgebung-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_umgebung" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/dolcedo_weg/' title='dolcedo_weg'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/dolcedo_weg-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="dolcedo_weg" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/ente_villa_faraldi/' title='ente_villa_faraldi'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/ente_villa_faraldi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="ente_villa_faraldi" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/fenster_laterne/' title='fenster_laterne'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/fenster_laterne-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="fenster_laterne" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/haeuser_villa_faraldi/' title='haeuser_villa_faraldi'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/haeuser_villa_faraldi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="haeuser_villa_faraldi" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/mauer/' title='mauer'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/mauer-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="mauer" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/monaco/' title='monaco'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/monaco-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="monaco" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/monaco_ufer/' title='monaco_ufer'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/monaco_ufer-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="monaco_ufer" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/monaco2/' title='monaco2'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/monaco2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="monaco2" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/san_remo_strasse/' title='san_remo_strasse'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/san_remo_strasse-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="san_remo_strasse" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/tovo_villa_faraldi/' title='tovo_villa_faraldi'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/tovo_villa_faraldi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="tovo_villa_faraldi" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/treppe_tovo/' title='Treppe Tovo'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/treppe_tovo-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="Treppe in Tovo, einem Stadtteil von Villa Faraldi" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/villa_faraldi/' title='villa_faraldi'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/villa_faraldi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="villa_faraldi" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/ligurien-urlaub-in-der-zweiten-reihe/villafaraldi/' title='villafaraldi'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/villafaraldi-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-51 " alt="Blick auf das Dorf Villa Faraldi" /></a>

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		<title>Straßen-Gitarristen in Lissabon</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 05:29:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lgoehler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schöne an Lissabon ist, dass es dort kaum schlechten Gitarristen gibt. Die, die dort spielen, wissen, wie man mit einer Gitarre umgeht und verklimpern sich kaum, wenn sie scheinbar mühelos irrwitzige Läufe in Zweiunddreißigstel und Vierundsechzigstel spielen. Ich kann nur jeden deutschen Straßenmusiker, der sich mühselig auf der Gitarre &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne an Lissabon ist, dass es dort kaum schlechten Gitarristen gibt. Die, die dort spielen, wissen, wie man mit einer Gitarre umgeht und verklimpern sich kaum, wenn sie scheinbar mühelos irrwitzige Läufe in Zweiunddreißigstel und Vierundsechzigstel spielen. Ich kann nur jeden deutschen Straßenmusiker, der sich mühselig auf der Gitarre die C-, A- und G-Griffe beigebracht hat, warnen, in Lissabon aufzutreten. Dort spielt nicht nur Benfica, sondern auch jeder Straßengitarrist in einer anderen Liga. José hat gerade auf dem „Miradouro Portas do Sol“, einem Platz im Osten der Stadt mit wundervollem Ausblick auf die engen Gassen der Alfama und den Tejo, sein Flamenco-Gitarrensolo beendet, leiht sich vom Kiosk ein Tablett und sammelt mit einem charmanten Lächeln das Trinkgeld ein. Sorgfältig versucht er, die Zeichen seiner Armut zu verbergen. Seine Kleider wirken sauber und elegant. Sorgfältig verdeckt er die Löcher und abgeschabten Stellen in der Jacke. Beim Einsammeln des Geldes hält er die Gitarre in der Hand. Im Gitarrenboden haben sich Risse gebildet. Die Touristen, die hier gemütlich ihr Bier oder ihren Kaffee trinken, geben reichlich Trinkgeld. Sie haben die Musik in der Nachmittagssonne genossen. Auch der heilige Vincent nebenan lächelt milde und erteilt allem seinen Segen.</p>

<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/strasen-gitarristen-in-lissabon/lissabon_01/' title='lissabon_01'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/lissabon_01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-29 " alt="Blick vom Miradouro Portas do Sol" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/strasen-gitarristen-in-lissabon/lissabon_02/' title='lissabon_02'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/lissabon_02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-29 " alt="Warten auf bessere Zeiten" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/strasen-gitarristen-in-lissabon/lissabon_03/' title='lissabon_03'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/lissabon_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-29 " alt="Gitarrist im Sonnenuntergang" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/strasen-gitarristen-in-lissabon/lissabon_04/' title='lissabon_04'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/lissabon_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-29 " alt="Säulen am Praça do Comércio in Lissabon" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/strasen-gitarristen-in-lissabon/der_heilige_vincent_lissabo/' title='der_heilige_vincent_lissabon'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/05/der_heilige_vincent_lissabo-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-29 " alt="der heilige Vincent nebenan lächelt milde" /></a>

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		<title>Das schönste Wiener Cafe steht in Budapest und heißt New York</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lgoehler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Destinations]]></category>
		<category><![CDATA[Budapest]]></category>
		<category><![CDATA[Café New York]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffeehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie auf erlesene Kaffeehauskultur stehen und gerade in Wien im Hawelka, Sacher oder Central sitzen, dann kaufen Sie sich ein Zugticket und nehmen Sie den nächsten Zug nach Budapest. Dort angekommen gehen Sie nach New York, sorry, in das New York in der Erzsébet-Straße. Eigentlich ist es für den &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/new_york_budapest_09.jpg"><img class="size-medium wp-image-6 alignleft colorbox-1" title="new_york_budapest_09" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/new_york_budapest_09-300x220.jpg" alt="Das Cafe New York in Budapest" width="300" height="220" /></a>Wenn Sie auf erlesene Kaffeehauskultur stehen und gerade in Wien im Hawelka, Sacher oder Central sitzen, dann <a title="Ticket nach Budapest" href="https://ticket.oebb.at/bin/frame_ticket.pl?ticket=sparnight.pl" target="_blank">kaufen Sie sich ein Zugticket</a> und nehmen Sie den nächsten Zug nach Budapest. Dort angekommen gehen Sie nach New York, sorry, in das New York in der Erzsébet-Straße. Eigentlich ist es für den Wiener Kaffeehausstil etwas zu prächtig. Und eigentlich ist es auch kein richtiges Wiener Kaffeehaus, aber im Titel klingt es einfach gut. Den Wiener Schmäh der Kellner tauschen Sie hier gegen die etwas servile aber beflissene Professionalität der ungarischen „Tischdiener“. Die nachlässige Eleganz der Landtmann, Griensteidl und Co. gegen den eklektischen italienischen Renaissancestil bis ins Detail. Der Betreiber, die italienische Boscolo-Group nennt es in aller Bescheidenheit „das schönste Café der Welt“.</p>
<p>Wie die meisten seiner Wiener Artgenossen hat das New York auch eine intellektuelle Geschichte. Es war der Treffpunkt von Künstlern und Literaten, denen ja bekanntlich nur in auserwählter Umgebung etwas einfällt. Wie der Name schon sagt, war man hier sehr westlich gesinnt. Deshalb trafen sich hier auch die Herausgeber des Literatur- und Kunstmagazins „Westen“ (Nyugat). Das Journal, das es<a title="Nyugat, alle Ausgaben" href="http://epa.oszk.hu/00000/00022/nyugat.htm" target="_blank"> hier im ungarischen Volltext</a> gibt, hatte solch berühmte Autoren wie Dezső Kosztolányi, Tibor Déry oder László Németh.</p>
<p>Die Kellner waren sich ihrer Funktion als Geburtshelfer großer Ideen bewusst. Wenn einer der Star-Autoren eine Eingebung hatte und sich mit niedrigen Dingen wie Papier und Stift nicht vorsorglich beschäftigt hatte, bekam er diese vom Kellner eilends nachgereicht. War das Geld mal knapp, und das war es unter Literaten nicht selten, dann konnte man hier auch einmal eine kostenlose Mahlzeit bekommen. Heute sollte man allerdings, auch wenn man Literat und knapp bei Kasse ist, eher nicht damit rechnen. Und: Falls Sie dann die „Kleine Literaturplatte“ bestellt haben und Ihnen folgerichtig eine große Idee kommt, stellen Sie sicher, dass Sie Paper und Bleistift oder wenigstens einen Notebook mithaben. Wenn Sie allerdings hier ihren Computer auspacken, wundern Sie sich nicht wenn ihnen die Nachbarn verächtliche Blicke zuwerfen. Denn selbst ein Mac wäre in diesem auserwählten Ambiente ein unverzeihlicher Stilbruch.</p>
<p><a title="Café New York in Budapest" href="http://www.newyorkcafe.hu/ger/">Website des Café New York in Budapest</a></p>
<p><a title="Speisekarte des New York" href="http://budapest.boscolohotels.com/assets/Common/pdf/new-york-cafe-menu.pdf" target="_blank">Aktuelles Menü des New York (ungarisch, englisch)</a></p>
<p><a title="Kaffeehausempfehlungen vom Budapestblog" href="http://budapestblog.luxuryhotelsbudapest.com/best-cafes-in-budapest-luxury-popular-wifi-classic-etc/">Kaffeehausempfehlungen für Budapest</a> (english)</p>

<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/budapest_wien_new_york/new_york_budapest_09/' title='new_york_budapest_09'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/new_york_budapest_09-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1 " alt="Das Cafe New York in Budapest" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/budapest_wien_new_york/new_york_budapest_03/' title='Franz Liszt'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/new_york_budapest_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1 " alt="Franz Liszt Büste in Budapest" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/budapest_wien_new_york/new_york_budapest_10/' title='new_york_budapest_10'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/new_york_budapest_10-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1 " alt="Das &quot;schönste Cafe der Welt&quot;" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/budapest_wien_new_york/new_york_budapest_16/' title='new_york_budapest_16'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/new_york_budapest_16-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1 " alt="Die Kellner eilen fleißig hin und Her" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/budapest_wien_new_york/new_york_budapest_18/' title='new_york_budapest_18'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/new_york_budapest_18-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1 " alt="Das Fenster spiegelt die Häuser der Elisabeth-Straße" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/budapest_wien_new_york/new_york_budapest_45/' title='Kettenbrücke'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/new_york_budapest_45-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1 " alt="Die Kettenbrücke von Budapest" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/budapest_wien_new_york/new_york_budapest_46/' title='Parlamentsgebäude'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/new_york_budapest_46-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1 " alt="Parlamentsgebäude von Budapest" /></a>
<a rel='attachment' href='http://blog.travel-report.info/budapest_wien_new_york/cafe_central_wien/' title='Café Central in Wien'><img width="150" height="150" src="http://blog.travel-report.info/wp-content/uploads/2012/04/cafe_central_wien-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail colorbox-1 " alt="Café Central in Wien" /></a>

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